Willkommen im Hausbauforum

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Willkommen im Hausbauforum

Beitragvon el muchacho » Mi Mai 30, 2012 9:18 pm

Hallo Häuslebauer,

poste hier allés was dir beim Renovieren, Bauen und Sanieren über die Leber läuft. Alles zum Thema ist willkommen.
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Re: Willkommen im Hausbauforum

Beitragvon Gast » Mo Jul 29, 2013 5:09 am

Servus und herzlichen Dank für das freundliche Willkommen in diesem beachtenswerten Forum :)

Ich lebe in Regensburg, Norbert mein Name, habe mein Elternhaus Bj. 60 vor einem Jahr meinen "Erbgeschwistern" in Gold aufgewogen... und stehe so also nun vor der Lebensaufgabe (?), dieses Elternherz behutsam Stück für Stück der Neuzeit halbwegs und mit viel Gefühl so sinnvoll und machbar anzupassen. :)

Erfahrung und mehr oder auch mal minder profundes Fachwissen als auch "Conections" in diversen Baufragen ist zum guten Glück vorhanden, gerne gehe ich auch neue und unkonventionelle Wege, gerade beim Sanieren... auch althergebrachte Methoden mit Brückenschlag zur Moderne sind oftmals gut und kein Stück schlechter... als aus einem zukünftig historischem Objekt per se einen Neubau, mithin Massenware zu basteln. ;)
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Re: Willkommen im Hausbauforum

Beitragvon el muchacho » Mo Jul 29, 2013 6:41 pm

Servus Gast Norbert, du sprichst mir aus der Seele. Ich habe 2 Häuser (beide aus den 60ern) saniert. Das erste (ein wunderschönes kleines Häuschen mit Spitzdach) eher mit der von dir beschriebenen Herangehensweise, das 2. war eine hässliche lieblose Hütte, die ich komplett saniert hab, also ALLES neu, jede moderne Haustechnik drin, bester Dämmwert usw.

Ich kann nur sagen es funktioniert beides hervorragend. 60er Jahre Häuser sind auch ganz vernünftig zu machen. Man muss weder auf gewisse charmante Eigenheiten eines Altbaus, noch auf Wohnkomfort verzichten. Bei so 400 Jahre alten Steinhäusern wird mir manchmal schon Angst und Bang, wenn ich nur daran denke ich müsste das machen. Hier kommt man irgendwie aus den Problemen kaum mehr raus.

Ich würde mir zu allererst lange, gut und ausführlich überlegen wie du sanieren willst. Diese Entscheidung sollte dann richtig lange auch die richtige sein. Bei meinem ersten Sanierungsversuch habe ich das zu wenig beherzigt. Es ist lästig wenn man das Haus im Prinzip fertig saniert hat und dann draufkommt, dass man vielleicht doch besser FBH und Estrich gemacht hätte. Ich rate keinesfalls von der "behutsamen" Sanierung ab, aber man sollte es besser geplant machen, als ich selbst. Gerade Haustechnik etc. sollte langfristig die richtige Entscheidung sein und seit meinem 2. Haus möchte ich so manchen technischen Schnick Schnack nicht mehr missen, aber Althaus renovieren und moderne Haustechnik ist absolut kein Widerspruch, wenn man schon am Anfang weiss was man will und wenn nicht gleich am Anfang alles dem Kostenfaktor zum Opfer fällt.

Mir scheint aber du bist da ohnehin auf einem guten Weg. Halt uns am Laufenden !
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Re: Willkommen im Hausbauforum

Beitragvon Norbert » Do Aug 08, 2013 6:21 am

..der Gast war ich ;)

Ich sehe, wir denken nicht unähnlich... 60er Jahre Bauten sind überwiegend und genau betrachtet in vielen Dingen gar nicht unklug gemacht und ich für meinen Teil mag diese Substanz, welche viele Spielarten der Sanierung lässt und ihren ganz eigenen Charme hat. Gut, sie beinhaltet idR gewisse Schadstoffe... aber das ist nüchtern betrachtet entweder nur ein höchst akademisches Problem... oder gut lösbar.
Vielleicht... muss man sich nur oftmals von medial eingeprügelten Wegen und Lösungen als auch Problemkonstrukten im Kopf freimachen, sich in die leider oft etwas wortkargen Tips alter Hasen vertiefen und selbst rationale Kosten/Nutzenberechnungen anstellen... denn bekanntlich führen alle Wege zwar nach Rom, nicht jeder allerdings direkt und gschmeidig ;)

Beispielchen...

Ich habe Wagnerdoppelfenster aus allerfeinster Lärche in praktisch Neuzustand. Weg damit und (übrigens u.a. in Japan z.B. aus Schadstoffgründen teils verbotenen) "tolle" PVC Fenster rein? Das ist doch fast wie.... frische Eierschwammerl an Petersil in Zwiebelrahm zu Tafelspitz von Almküh an einem Hauch Kren mit handgelesene Kräutererdäpfel gegen einen schnöden Cheeseburger mit Fettsalzkartoffelirgendwas tauschen?
Zauberwort: IFT Rosenheim, die Normenschmiede mit vielen Schmankerlinfos in den Tiefen ihrer Seiten - preislich nicht viel um, aber diese Fenster werden aufgearbeitet. Mhm.
Rahmen thermisch entkoppelt, innerer Flügel mit 4/8/6 Klimaglas versehen und mit Nutfräse rundum per EPDM Dichtung luftdicht (ok... ich lasse bewusst eine kontrolliert begrenzte Belüftung zu), aussen wie gehabt und Zwischenraum belüftet und per Dichtungsirrgarten zwischen den Flügeln nochmals erhöhter Schallschutz realisiert. Lärche mit besten Ölen dezent pigmentiert lasiert.
Da hauts dich freiweg um... das sind saubere, wenn auch unhysterische Werte, heute kaum mehr zahlbare Substanz und stilsichere Optik. Für eine zweite "Ewigkeit"....

Sollte ich mich dazu hinreissen lassen... wird die Fassade mit einem Schlagmann System "gedämmt" - merke: Die beste Dämmung, ist eine ausreichend massive (Ziegel)Wand (mit dreilagigem Kalksandputz natürlich). Kurzum.. dabei kommt letztendlich schlicht eine weitere Ziegelwand mit Perlite gefüllt vor die vorhandene Wand... voila - in jeder Hinsicht perfekt!

Es zieht aber auch durchaus Technik ein.... u.a. zentral funkgesteuerte Rolladenantriebe wuchten aufgearbeitete und ausstellbare Edelholzpanzer rauf und runter (Insektenschutz integriert)... ein mit laut Feuerrübel traumhaften Werten arbeitender Edel-Gasbrenner aus den 90ern (für die Ewigkeit gebaut) sieht sich von einem wassergeführten Kaminofen und einer schlau ausgeführten Thermosolaranlage nebst sinnigem Speicher angenehmst entlastet (nein, sowas muss eben nicht 30 Kiloeuro und mehr kosten - wie sollte sich das sonst jemals rechnen?)... die thermisch optimierte Teakholzhaustür öffnet auf Fingerabdruckscan... usw. usf - und von all dem: Sieht man erfrischend wenig, man genießt es nur ;)

Freilich sollte man für solche Vorhaben ein Kirschen Stemmeisen von einem Discountschraubendreher unterscheiden bzw. damit einigermaßen umgehen können... *schmunzel*
Aber gerade die Bauten jener Epochen sind imho recht gut überschaubar und für einen halbwegs begabten Macher durchaus preiswert zum zeitgemäßen aber eben doch "Youngtimer" formbar... und Spass machts auch noch!

Deine Seite.... ist dabei eine wertvolle Hilfe, Hut ab. :)
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Re: Willkommen im Hausbauforum

Beitragvon el muchacho » Do Aug 08, 2013 9:41 am

Servus Norbert,

ich bin beeindruckt ! Da klingt nach einem Plan.

1. du schneidest das Problem der Schadstoffe an. Ein interessantes Feld, zu dem ich mittlerweile 2 Bücher gekauft habe, weil die Infos im Internet mich gar nicht weitergebracht haben und nach den beiden Büchern ist es auch nicht viel besser. Wo siehst du da große Probleme die einen Sanierungsbedarf darstellen? Ich hätte das Gefühl, dass man hier in den 60er Jahren deutlich besser unterwegs war als die 3 darauffolgenden Jahrzehnte. Obwohl natürlich in fast jeden Haus auch später so allerlei reingemacht wurde und nicht alles original Vollholzmöbel aus den 60ern sind.

2. Bei den Fenstern gebe ich dir wie immer 100% recht. Das billigste neue Zeug reinpfuschen bedeutet noch lange keine Verbesserung. Freunde haben einen alten Bauernhof saniert und einen Tischler (bei euch Schreiner) gefunden, der traumhaft schöne Kastenfenster macht. Eine der beiden Flügel mit Doppelverglasung. Sauber gearbeitet, tadelloser Dämmwert und konstruktionsbedingt schon allem überlegen, was es so sonst am Markt gibt.

3. Die Dämmung mit der Vorsatzwand ist natürlich der Hit. Wer sich's leisten kann ;-)

Es gibt für alle Sanierungsaufgaben tolle Lösungen. Man muss sich nur einlesen, sie suchen und sich dann auch leisten und nicht überall der "Geiz ist Geil" Mentalität unterliegen. Und Eigenleistung ist bei einer Sanierung sowieso ein Muss.

Wenns keine Grossbaustelle werden soll, dann finde ich bei Gebäuden dieses Alters gerade manche Details problematisch, die keine Baufirma angreifen wird. Ein Sanierer wird 15cm VWS draufkleben und damit basta. Als DIY Sanierer kann man Lösungen für betonierte Fensterlaibungen, als Balkon durchbetonierte Geschossdecken und miserablen Bodenaufbau bei kellerlosen Gebäuden suchen und finden, die nicht mal viel kosten und Probleme ersparen, die man dann im Fernsehen sieht. (Gedämmt und jetzt kommt der Schimmel usw.)

Falls du eines deiner tollen Sanierungsmassnahmen mal machst, hast du vielleicht Lust das ein wenig zu dokumentieren ? Wäre wohl eine horizonterweiternde Hiefe für so manchen...
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Re: Willkommen im Hausbauforum

Beitragvon Norbert » Fr Aug 09, 2013 7:53 am

Ja der Plan... heute würde ich einem ambitionierten und begeistertem Macher vorweg sagen: Nimm dir Zeit, hab Geduld, mach wenn´s is auch mal etwas zweimal, lerne und wachse mit deinem Objekt und bau dir nicht via Finanzierungen etc. unnötigen und die Seele beschwerenden Druck auf (so wirds dann ja doch nur beliebiger Mist?).

Eine gute und stilsichere Sanierung wächst imho wie eine Pflanze aus sich selber und den Menschen in diesem Heim heraus über längere Zeit... und das ist auch gut so, denn viel erstmal toll klingende Theorie erweist sich im Alltag als (im Ergebnis auch noch unrentabler) Kokolores, vermeintlich "verspielte" Nebenschauplätze stellen dann aber zur Überraschung aller überhaupt erst die Symbiose aus Gebäude und "seinen" Menschen her - diese Symbiose und Authentizität ist es aber doch.. von der wir alle träumen, welche uns so fasziniert? ;)

Egal, ob man nun seine Hände einbringt oder seine Assoziationen via Geldbeutel über Planer/Macher Wirklichkeit werden lässt - es braucht einfühlsame, geduldige und erfahrene Begleiter (gerne mit erprobten Connections), welche ebenso Herzblut einbringen (so wie Du).


Zu...

1.
Der Themenkreis Schadstoffe ist ein weiter welcher und ich habe selbst diverse TRGS etc. Zulassungen, weiß also... dass dieses Thema teils sträflich vernachlässigt, teils hysterisch übertrieben wird. ;)
Es kann nicht schaden... sich ganz nüchtern spezifisch schlau zu machen und dann einfach den gesunden Menschenverstand zu bemühen - leider ist dieser Komplex auch tlw. ein Geschäft mit der Angst und imho weniger an der Vernunft orientiert.

60er Bauten glänzen idR im Bereich "Holzschutz" (weites Thema), Rostschutz (Blei), Asbest (Dächer, Isolierungen, Bodenbeläge) oder Teerestrichen (Aromate/PAK)... durch typische "Verschönerungen" und 80er "Sanierungen" auch gerne mit weiteren Fasern (Glas/Mineralwolle nach TRGS 521 z.B.) und Farb/Holz"schutz"chemiebomben.
Klingt hammer, ist manchmal hammer... sollte man aber nicht pansich bei werden, überwiegend ist das alles in den Griff zu bekommen und oftmals mehr oder minder verblüffend simpel und kostengünstig.
Es ist einfach eine sehr individuelle Frage... ich gebe gerne im konkreten Einzelfall erste Gedankenanregungen....

Ich persönlich sehe eher die Pluspunkte dieser Zeit - massive Wände, dreilagige Kalkputze, architektonisch schlaue Lösungen bis hin zur Ausrichtung etc., überschaubare Knackpunkte und einfache aber wertige Substanz. Nebst weniger "historisch wertvolle" Kopfnüsse aufgrund archaischer Baustoffe/Mix, Inkompatibilitäten usw. usf. Auch modernste Technik lässt sich gerade bei diesen Semestern oftmals rel. simpel und vor allem dezent einbauen... ich liebe sowas *zwinker*

2.
Wie bei anderen Bereichen... wird hier gerne isoliert irgendein letztendlich sinnfreier "Sparwert" betrachtet. Ein Fenster... ist aber viel viel mehr, lebt in Symbiose mit dem Rest der vorh. Baubiologie und bestimmt das Wohn/Wohlgefühl als auch den Charakter des Gebäudes immens mit. Imho setzt man hier besser auf gute Substanz, hebt sie sanft mit den heutigen Möglichkeiten in die Moderne, erhält sich sein gutes Raum- und Bauklima... und kompensiert verbleibende marginale Energie"verschwendung" durch umwelt- und kostenneutrale Energiegewinnung ;) (..oder gehts in Wahrheit gar nicht um Umwelt... sondern um künstlich erzeugte Wirtschaftsdüngung und Lobbyinteressen?)
Sprich.. es kann dabei nicht nur um "Sparen" gehen - man muss schon alle Effekte abwägen? Und wer rechnen kann... dem fällt sicher noch etwas auf.

3.
Naja... leisten können - ich kann und/oder möchte es mir einfach nicht leisten, (m)eine dann Plastikbude z.B. ggf. kontrolliert abbrennen zu sehen (immer mehr Feuerwehren machen das bei solchen Gschichten, incl. Photovoltaik), je nach Lichteinfall ein optisch Legohaus zu haben, alle paar Jährchen die Algen abzustrahlen, in einer deswegen chemiegetränkten Fassade zu leben, Lüftungsterror oder Schimmeljauche zu wählen, für jeden Haken eine Megadübellösung zu brauchen, irgendwann vor einem Sondermüllproblem zu stehen (wir erinnern uns: Asbest war auch mal "so" toll?) usw. usf... ok, die Vögel welche Höhlen in diese Pizzalieferdienstschachtelfassaden hacken, die sind schon irgendwie putzig (solange es nicht meine Fassade ist jedenfalls..).
Leisten können ist sehr relativ und eine Frage des Betrachtungsumfangs als auch dessen Dauer/Tiefe? Einem Neubau würde ich schlicht richtig schön fette Aussenziegelwände mit Perlite drin verpassen... ab ist der Lack.

Und der Geiz... ja mei, teuer muss nicht immer gut sein und billig kann richtig Geld kosten - preisWERT ist die Frage. Und was nur um die 10 Jahre hält, zig Mankos mit sich bringt, sich aber erst in 100 Jahren "rechnet"... ist imho nicht preiswert? Nur so als Gedankenansatz...

Es lohnt sich jedenfalls definitiv... auf verschiedenen Kanälen seinen Status Quo, die gedanklichen Ziele und dergleichen in aller Ruhe zu besprechen. Unter dem Strich und das Gesamtpaket (nur so macht es Sinn!) beachtend, ergeben sich dabei oftmals verblüffend preiswerte und überschaubare Ansätze, als auch begeisternder neuer "Input".
Mir persönlich ist es ein Anliegen Menschen zu ermuntern, über den Tellerrand des Mainstreams zu bilcken... dieser Ausblick ergibt oft stilsichere, authentische Gebäudeperlen, ohne finanzielle Kraftakte und das ganz im Einklang mit den Idealen ihrer Eigner. Und irgendwann... die raren erhaltenen historischen Originale - heute "nur" eine 60er Massenbude, irgendwann ein seltenes aber lebendiges Zeitzeugnis quasi.
Unbezahlbar ist nebenbei, mit und an seinem Seelenspiegel (seinem Haus) zu wachsen und dieses an dir... wer spielt schon Golf, schade um die Zeit? *schmunzel*

Ja freilich dokumentiere ich auch... nebst Hintergründen/Überlegungen, welche zu den jeweiligen Lösungen führen incl. realen Langzeitergebnissen nebst Rückbetrachtung (mein Elternhaus jetzt ist ja "nur" Herzenssache und Leidenschaft... die Datenlage ist breiter, sag ich mal so). Nur mache ich mich mit meinen Überlegungen und Rechnungen dazu nicht in allen Lagern beliebt... eh klar. Muss ich aber auch nicht *zwinker*
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Re: Willkommen im Hausbauforum

Beitragvon ReneBee » Di Feb 18, 2014 2:33 pm

Dann sag ich mal hier im Threat hallo.
Ich bin Rene und komme aus Gerasdorf, Nähe Wien.
Lebe derzeit übergangsweise in einer Wohnung da unser haus derzeit noch gebaut wird....und , wie sollte man es auch anders annehmen, es dauert "länger als geplant" :roll: Aber nun gut, wollen ja net meckern.
Sin einige nette `Gedankenansätze hier zu finden...aber viel los scheint hier ja nicht mehr zu sein...Schade eigentlich.

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Re: Willkommen im Hausbauforum

Beitragvon el muchacho » So Mär 09, 2014 10:50 pm

ja ! daran wirst du hoffentlich was ändern ;-)

auf jeden fall willkommen.
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